Haus 1 oben

Haus 1 unten

Haus 1 – Das Unterstufenhaus

Im Unterstufenhaus befinden sich die Klassenräume der
ersten bis vierten Klasse.

Zu jedem Schuljahresbeginn ziehen die Kinder in den
„nächsthöheren“ Klassenraum ein. Alle Kinder haben also
z.B. ihr ersten Schuljahr im gleichen Klassenraum verbracht.

Natürlich ist es dann etwas ganz besonderes, wenn man zum
Ende der Unterstufenzeit in den „Viertklassraum“ einziehen
darf!

Zum Schuljahresende müssen deshalb auch alle Tische und
Bänke für die nachrückende Klasse geputzt, von Kritzeleien
befreit und geölt werden.
Eine ordentliche Schaumschlacht im Freien kurz vor den
Sommerferien!

Direkt neben dem Unterstufenhaus befindet sich der „Kletterwald“,
der natürlich fest in der Hand der Unterstufe ist!
Manchmal verirren sich aber auch ein paar Mittelklassen-
schüler und träumen von alten Zeiten…..

Unter dem Dach hat die 13. Klasse ihren Raum.
Die zwei Aspekte des „was ich war und was ich werde“
blinzeln sich hier heimlich zu.

 

 

Klasse 1 oben

Klasse 1 unten

Klasse 1

Für jede Klasse beginnt der Schultag mit einem gemeinsamen
Morgenspruch.
Hier spricht die erste Klasse den Spruch, der sie die gesamte
Unterstufenzeit begleiten wird:

Der Sonne liebes Licht,
Es hellet mir den Tag;
Der Seele Geistesmacht,
Sie gibt den Gliedern Kraft;
Im Sonnen – Lichtes – Glanz
Verehre ich, oh Gott,
Die Menschenkraft, die Du
In meine Seele mir
So gütig hast gepflanzt,
Daß ich kann arbeitsam
Und lernbegierig sein.
Von Dir stammt Licht und Kraft,
Zu Dir ström‘ Lieb‘ und Dank

Nach der regulären Schulzeit bieten zahlreiche freie
Musiklehrer privaten Unterricht in den Klassenräumen an.
Celia Unsworth gibt Auskunft über das Angebot und kann bei
Interesse den Kontakt zu den Lehrern herstellen.

 

 

Klasse 2 oben

Klasse 2 unten

Klasse 2

Ah – hier spricht gerade ein Schüler seinen Zeugnisspruch.
Auf dem Zeugnis findet jedes Kind ein Gedicht oder einen
Spruch, den sein Lehrer ganz für es allein und für es passend
ausgewählt hat.

Das ganze Jahr über üben die Kinder, ihren Spruch vor
der Klasse kraftvoll und mit ordentlichen Betonungen
vorzutragen.
Am Ende des Schuljahres können deshalb fast alle Kinder
nicht nur ihren eigenen, sondern auch die Zeugnissprüche
der anderen Kinder zitieren.

Tische gibt es übrigens erst ab der vierten Klasse.
Zum Schreiben knien sich die Kinder vor ihre Bank und
nutzen diese als Tisch.
Der Klassenraum ist auf diese Weise flexibler nutzbar: alle
Bänke sind z.B. schnell an die Wand gestellt und der ganze
Raum kann für rhythmische Bewegungsübungen genutzt
werden.
Der Wechsel zwischen stehen, gehen, sitzen, knien kommt
zudem der Bewegungsfreude der Kinder entgegen.

 

 

Klasse 3 oben

Klasse 3 unten

Klasse 3

Ab der dritten Klasse warten interessante Epochen auf die
Kinder. So sind in diesem Jahr die Sachkundeepochen
Feldbau-, Handwerker- und Hausbauepoche tonangebend.

Öfter sind die Kinder Gast auf dem Demeter-
Hof Sackern, um den Jahreslauf auf dem Hof mitzuerleben.
Der Schüleracker wird gepflügt (Traktoren werden
ausnahmsweise durch Kinder ersetzt), Getreide wird gesät
und später geerntet, gedroschen und aus dem zwischen
Steinen gemahlenen Korn backen die Kinder im
Steinofen ihr eigenes Brot.
Außerdem dürfen die Kinder auch bei allen anderen
anfallenden Arbeiten immer wieder helfen:
Kartoffeln ernten und sortieren, Rüben ziehen, Ställe
ausmisten, Sträucher beschneiden etc.
Die Mithilfe der Schulklassen ist für Hof Sackem nicht nur
ein pädagogisches Angebot, denn Handarbeit schont die
Böden und Früchte.
Über die Leistungen der Schüler sind auch die „Sackerner“
immer wieder überrascht: z.B. 2 km Möhren in 2 Stunden
ernten, einen Handpflug über 1600 m ziehen – da zeigen
sich Wille und Durchhaltekraft!

 

 

Klasse 4 oben

Klasse 4 unten

Klasse 4

Ab dem ersten Schuljahr haben alle Kinder mündlichen
Englisch- und Französischunterricht. In der vierten Klasse
fangen sie an, die Sprachen auch zu lesen und zu schreiben.
Komplexe Gedichte und Geschichten gehören zum
Unterrichtsstoff.

Das Ende der vierten Klasse steht ganz im Zeichen des
„Viert-Klass-Abschlusses“ oder auch Unterstufenabschlusses.
Beim feierlichen Programm stellen die Kinder auf der
kleinen Bühne im Musiksaal ihre Jahresarbeiten vor.
Arbeiten, deren Thema sie selbst gewählt haben und für
deren Fertigstellung sie mehrere Monate Zeit hatten.
Da werden dann Hundedressurnummern neben selbstge-
bauten Instrumenten oder erforschten Insekten präsentiert.

Meistens führen die Kinder ihr Klassenspiel auch nicht mehr
im Foyer auf, sondern zeigen das erste große Bühnenstück
auf der Saalbühne.

Links im Bild sieht man eine Szene aus der nordischen
Mythologie „Edda“, die den Erzählstoff der vierten Klasse
bildet: „Wie Thor seinen Hammer wiederholte“.

 

 

Klasse 13 oben

Klasse 13 unten

Klasse 13

Nein – das sind nicht die Schüler der 13. Klasse – das sind ja
viel zu wenig.
Hier lernt eine kleine Gruppe der elften Klasse im nach dem
Abi freigewordenen Raum der 13 gemeinsam mit einem
Lehrer für die ZP10.

Schüler der nordrhein-westfälischen Waldorfschulen
legen die staatlichen mittleren Abschlüsse, die an anderen
Schulen nach der 10. Klasse gefordert werden, nach
der 11. Klasse ab.

Ähnliches gilt für das staatliche Zentralabitur – das gibt
es hier „wie in guten alten Zeiten“ nach 13 Schuljahren.

So haben sich die Waldorfschulen für ihre Schüler ein
bisschen mehr Zeit zum ungestörten innerlichen Wachsen,
Reifen, Erwachsenwerden erkämpft.

 

 

Heileurythmie 1 oben

Heileurythmie 1 unten

Der Heileurythmieraum

Im kleinen Raum neben dem Arztzimmer arbeiten derzeit
zwei Heileurythmistinnen mit den Kindern in Einzelstunden.

Diese besondere Art der Förderung ermöglicht der ViF –
Verein zur individuellen Förderung.
Neben den Heileurythmistinnen überlegen eine Förder-
lehrerin und eine Kunsttherapeutin zusammen mit der
Schulärztin immer wieder neu, welche Kinder eine
intensivere Zuwendung brauchen.

Außerdem wird hier neben dem Unterricht ein individueller
Musikunterricht für Kinder der ersten und zweiten Klasse
angeboten.
Frau Unsworth führt die Kinder spielerisch an Leier, Flöte
und rhythmische Instrumente heran.
Zweimal im Jahr führen die Kinder ein musikalisches
Märchen im Foyer auf.

 

 

Arztzimmer oben

Arztzimmer unten

Das Arztzimmer

Im Arztzimmer findet gerade die wöchentliche Förder-
konferenz statt. Die Schulärztin Frau Rodewig (im Bild
unten), Heileurythmistinnen, Kunst-, Musik- und Heilpäda-
goginnen beraten über die individuelle Förderung von
Schülern der verschiedenen Jahrgangsstufen.

Das Arztzimmer ist meist auch das Erste, was die Kinder von
der Schule sehen. Denn hier findet zusammen mit der Schul-
ärztin, erfahrenen Klassenlehrer/innen und den Eltern das
Aufnahmegespräch statt.

Später gibt es dann haufenweise Pflaster für aufgeschürfte
Knie, Nasen und Ellbogen und ein Bett für krank gewordene
Kinder im Vorraum des Arztzimmers.

 

 

Hausmeisterstube oben

Hausmeisterstube unten

Die Hausmeisterstube

Dreimal in der Woche öffnet der Hausmeister seinen
kleinen „Waldorfkaufladen“.
Hier gibt es alles, was man im Schulalltag immer braucht:
Eurythmieschuhe, Stockmar-Wachsmaler, dicke Buntstifte,
Epochenhefte in allen Regenbogenfarben und sogar staub-
freie bunte Tafelkreide für Allergiker.
Alles zu günstigen Preisen.

…und sehr praktisch, weil sich pro Kind mindestens 1 Paar
Eurythmieschuhe im Laufe des Jahres in Luft auflöst!

 

 

Kletterwurzel oben

Kletterwurzel unten

Die Kletterwurzel

Die riesige umgedrehte Wurzel (natürlich ist es die Wurzel
eines Mammutbaumes aus Amerika!…) ist auch ein Refugium
der Unterstufenkinder.
Sie ist umrundet von Hecken, durch die Geheimgänge
führen.

Und obwohl die Wurzel wie eine Burg aussieht, um die es
sich zu kämpfen lohnt, ist es doch ein eher ruhigerer Platz,
auf dem man schon mal ungestört sein Frühstück einnehmen
kann.

 

 

Kletterwald oben

Kletterwald unten

Der Kletterwald

Der Kletterwald liegt hinter dem Unterstufenhaus.
Man kann ihn über den Schulhof erreichen oder die kleinen
Schleichpfade durch die Büsche benutzen.

Wenn es Freistunden zu überbrücken gilt, haben die Lehrer
und ihre Klassen bei gutem Wetter manchmal auch ein
anderes Ziel:
Einige Meter die Straße aufwarts gibt es einen großen
öffentlichen Spielplatz. Hier findet man einen Bolzplatz,
Schaukeln, Rutschen und… na eben alles, was es auf einem
„richtigen“ Spielplatz so gibt!

 

 

Haus 2 oben

Haus 2 unten

Haus 2 – Das Mittelstufenhaus

Noch ein bisschen geschützter als das Unterstufenhaus –
ganz am Rand des Schulgeländes und weiter weg vom
Schulhof – liegt das Mittelstufenhaus.

Die versteckte Lage passt ganz gut zur Gefühlssituation der
Schüler, die der Welt und sich selbst in der Mittelstufenzeit
mit immer klarerem Bewusstsein gegenüberstehen.
Da gibt es sicher viele Momente, in denen man sich lieber
verstecken möchte.

Vor allem die Siebtklässler ziehen sich mit meisterhafter
Geschwindigkeit die Kapuze über den Kopf, wenn die Foto-
grafin kommt…

 

 

Klasse 5 oben

Klasse 5 unten

Klasse 5

Mit der Griechischen Mythologie wird ein guter Übergang von
den mythologischen Erzählungen, die die Kinder am Ende der
Unterstufenzeit begleitet haben, zu geschichtlichen Fakten
geschaffen (z.B. die Geschichte und die Entdeckung Trojas).

Die Kinder lernen im Geschichtsunterricht die alten Kulturen
Mesopotamiens, Ägyptens und Griechenlands mit der Erfind-
ung der Demokratie kennen.
In den Sachkundeepochen wird die Tierkunde fortgesetzt und
es kommt die Pflanzenkunde hinzu.

Jetzt gibt es auch ein Klassenorchester, in dem jedes Kind
mit seinem Instrument (und das kann auch die Blockflöte
sein) einen Platz findet. Die Orchesterleiterin Frau Ahlborn
setzt jedes Stück für die zur Verfügung stehenden Instru-
mente neu.

Im Sportuntenicht steht das Schwimmen im Mittelpunkt.
Für ein halbes Jahr fahren die Fünftklässler wöchentlich ins
Annener Schwimmbad, um die Schwimmabzeichenprüfungen
abzulegen.

Und die erste Klassenfahrt steht an!
Die fünfte Klasse im Bild unten hat den Bus gespart und ist
mit dem Fahrrad zur ihrer Unterkunft in Breckerfeld, der
Epscheider Mühle gereist.

 

 

Klasse 6 oben

Klasse 6

Die sechste Klasse steht im Zeichen des Beobachtens und
Wahrnehmens. Die beobachteten Phänomene werden in
einen kausal-logischen Zusammenhang gestellt.
Geologie, Himmels- und Wetterkunde, die grammatischen
Besonderheiten der deutschen Sprache – all diesen Dingen
nähern sich die Schüler nun in immer wacherer Weise.
Zu diesem Prozess gehört auch das Hell-Dunkel-Zeichnen im
Kunstunterricht, das eine von der Empfindung losgelöste
Beobachtungsgabe erfordert.

Es werden auch immer öfter Referate vorbereitet und
vorgetragen und die Schüler stellen sich mit erwachendem
und wachsendem Selbstbewusstsein vor die Klasse.

Schwerpunkt des praktischen Unterrichts liegt – wie in der
fünften Klasse – auf der künstlerischen Betätigung.
Jeweils ein Vierteljahr haben die Schüler Handarbeiten,
Kunst, Werken und Musik.
In der künstlerischen Auseinandersetzung und der hand-
werklichen Betätigung kann man ganz gut die eigenen
Grenzen ausloten und sie wenn möglich überwinden lernen.

 

 

Klasse 7 oben

Klasse 7 unten

Klasse 7

Die ungewöhnlich leere Wand im Hintergrund wartet
übrigens auf die selbstgestalteten Masken, die die Kinder in
den nächsten Tagen nach und nach vorstellen werden!

Nun wird von den Schülern immer mehr das logisch-abstrakte
Denken gefordert.
In der Mathematik tauchen die negativen Zahlen auf und es
wird mit abstrakten Größen (x,y) gerechnet.
Auch im Deutschunterricht müssen sich die Schüler die
Themen mehr und mehr mit dem Denken erobern: Aufsatz-
formen, Satzgefüge und Satzstrukturen werden untersucht.

Im Geschichtsunterricht ist es die Zeit der großen
Entdeckungen, die im Mittelpunkt stehen.
Mit Columbus wird Amerika erobert, die Schüler lernen
die Errungenschaften Luthers kennen oder folgen den
Bewegungen der Himmelskörper mit Kopernikus.

Das Forstpraktikum führt die Siebtklässler eine Woche lang
in den Wald. Sie lernen die Arbeit der Förster kennen, helfen
z.B. Sturmschäden zu beseitigen und lernen das Gleichge-
wicht zwischen Wild und Wald kennen.

 

 

Klasse 8 oben

Klasse 8 unten

Klasse 8

Zwei wichtige Ereignisse bestimmen den Abschluss der
Mittelstufenzeit:

Für den „Acht-Klass-Abschluss“ suchen sich die Schüler ein
Thema, das ihnen besonders nahe liegt und erstellen dazu
eine Projektarbeit, die in einer Ausstellung und während
eines Bühnenprogramms präsentiert wird.
Diese sehr individuellen Arbeiten sind ein Zeugnis dafür,
dass die Schüler nun in der Lage sind, eigenverantwortlich
zu arbeiten und Projekte zu organisieren, zu dokumentieren
und zu einem Abschluss zu bringen.

Das Acht-Klass-Spiel hat deshalb einen so besonderen
Stellenwert, da es das erste echte „Erwachsenen“-
Bühnenstück ist, das die Schüler darstellen.
Und es ist immer wieder ganz erstaunlich, wie erwachsen
sie auch wirklich sind, wenn sie in ihren Kostümen und
so selbstsicher auf der Bühne stehen.
Welches weltberühmte Musical präsentieren die Schüler auf
dem linken Bild denn wohl gerade?

Genau: Die West-Side-Story!

 

 

Handarbeiten 1 oben

Handarbeiten 1 unten

Handarbeiten 1

Unter dem Dach befindet sich der Handarbeitsraum 1, der
vor allem von den Kindern der Unterstufe genutzt wird.
Hier entstehen im Kreuzstich phantasievoll bestickte
Taschen, gehäkelte Ballnetze, Kuscheltiere für die jüngeren
Geschwister oder auch manchmal gestrickte Mützen, die
aus Versehen so groß geworden sind, dass man besser ein
Stuhlkissen aus ihnen macht.

Eine dritte Klasse hat es sich im Rahmen der Hausbauepoche
zur Aufgabe gemacht, eine Jurte zu bauen.
Klar, dass Frau Baeske, die Handarbeitslehrerin dafür die
richtige Ansprechpartnerin ist.
Im gemütlichen Zelt aus Hasel und gefilzter Wolle („wir sind
im Umkleideraum der Turnhalle ganz lange über die Wolle
gelaufen“) haben nach dem traditionellen Johannifeuer
auch schon Kinder übernachtet.

 

 

Förderunterricht oben

Förderunterricht unten

Förderunterricht

Im kleinen Raum unter dem Dach hat die Förderlehrerin,
Frau Weißhaupt, ihr „Büro“.
Hier arbeitet sie mit den Kindern, die in den Genuss einer
besonderen Förderung kommen, in Einzelstunden oder in
Zweiergruppen.
Größere Gruppen werden von ihr im Ausweichraum oder
manchmal auch im Handarbeitsraum nebenan unterrichtet.

Neben einem facettenreichen Trainieren der Lerninhalte,
liegt der Schwerpunkt des Unterrichts auf einer Sinnes-
schulung (Tasten, Gleichgewicht, Lauschen, gezielte
Bewegung, Lebensfreude) aus der heraus sich u.a. die
Fähigkeiten für die Kulturtechniken Lesen, Schreiben und
Rechnen entwickeln.

Verantwortlich für den Förderunterricht ist die Förder-
konferenz, die einmal pro Woche stattfindet. Dort wird
nach Beratung mit Eltern und Lehrern entschieden,
wer wie individuell gefördert werden soll.

ViF, der „Verein zur individuellen Förderung von Kindern
in der Rudolf Steiner Schule Witten“ ermöglicht, dass
einkommensunabhängig alle Kinder die zusätzliche
Förderung erhalten können, da diese nur zum Teil über
den Schulhaushalt finanziert werden kann.

 

 

Ausweichraum oben

Der Ausweichraum

Wie der Name schon erraten lässt: dieser Raum kann von
Lehrern genutzt werden, die z.B. mit einer halben Klasse
arbeiten.

Da die Schüler ab der fünften Klasse im Fachunterricht
(dazu gehören z.B. die Fremdsprachen) in halben Klassen
unterrichtet werden, ist der Raum immer gut belegt.

Auch individueller Förderunterricht findet hier manchmal statt.

 

 

Biotop oben

Das Biotop

Das Feuchtbiotop mlt dem kleinen Tümpelchen ist gerade in
der Umgestaltung.
Herr Ricksgers plant und zeichnet mit seinen Schülern,
wie das Geländestück einmal aussehen soll.
Wir sind sehr gespannt!!!

 

 

Haus 3 oben

Haus 3 unten

Haus 3 – Das Oberstufenhaus

Im dritten Haus, das direkt am Dorfplatz mit der Linde
steht, haben die Klassen 9 bis 12 ihre Räume.
Außerdem sind hier die Büros des Sekretariats, der
Geschäftsführung und der Buchhaltung untergebracht –
es wird also ernst…

 

 

Klasse 9 oben

Klasse 9 unten

Klasse 9

Eine ganz neue Erfahrung wartet auf die Schüler in der
Oberstufe: der Klassenlehrer, der sie seit der ersten Klasse
begleitet hat, ist nun nicht mehr an ihrer Seite. Es gibt
Klassenbetreuer als Ansprechpartner, aber der Stoff wird
ausschließlich von Fachlehrern unterrichtet.

Im zweiten Halbjahr der neunten Klasse ist das Land-
wirtschaftspraktikum ein zentrales Thema.

Drei Wochen wohnen und arbeiten die Schüler zu zweit oder
alleine auf einem Demeter- oder Bioland-Hof.
Die Höfe sind über ganz Deutschland verteilt, manche
Schüler reisen aber auch bis nach Schweden oder Norwegen,
um dort zu arbeiten.
Mit „Urlaub auf dem Bauernhof“ hat das aber nicht viel
zu tun. Es geht wirklich darum, früh aufzustehen,
mitzuarbeiten und seine eigenen Kräfte in den Dienst
der Landwirtschaft zu stellen.

In den Wochen vor Beginn des Praktikums befassen sich die
Schüler eingehend mit den Unterschieden zwischen konven-
tioneller und biologischer bzw. biologisch-dynamischer
Landwirtschaft und mit dem Wert der unterschiedlichen
Nahrungs- und Lebensmittel.

In diesem Schuljahre besucht die Klasse auch nachmittags
geschlossen eine Tanzschule in Witten.
Und am Ende gibts natürlich einen Abschlussball!

 

 

Klasse 11 oben

Klasse 11

Seit 2009 müssen die Elftklässler der Waldorfschulen an den
zentralen Prüfungen teilnehmen (namentlich die „ZP10“, da
diese Prüfungen an staatlichen Schulen nach der 10. Klasse
abgelegt werden).

Nach erfolgreichem Abschluss erlangen sie – je nach
Zielsetzung – den Hauptschulabschluss oder den
mittleren Schulabschluss (früher: Fachoberschulreife).
Das Ergebnis eines mittleren Schulabschluss „mit Quali-
fikation“ berechtigt zum Besuch der gymnasialen Oberstufe
und bietet in der Regel auch die Zugangsberechtigung zu
den Abiturkursen der 12. und 13. Klasse der Waldorfschule.

Das elfte Schuljahr steht so im Zeichen der anstehenden
Prüfungen und es wird viel gelernt.

Oben im Bild hat sich eine kleinere Gruppe zusammen-
gefunden, die mit der Unterstützung ihres Lehrers einige
Dinge vertiefen möchte.

 

 

Klasse 12 oben

Klasse 12

Besuch!
Unsere Schüler und die Schüler der Blote-Vogel-Schule
lernen seit 2010 in der 12. und 13. Klasse teilweise
gemeinsam.

Durch die Kooperation hat sich das Leistungskurs-Angebot
erweitert. Die Schüler können zwischen zwei LKs an unserer
und zwei weiteren an der Blote-Vogel-Schule wählen.

In der 12. Klasse treten die praktischen Epochen und
Praktika in den Hintergrund. Statt dessen wird z.B. während
der Faust-Epoche „innerlicher“ gearbeitet.

Am Ende der 12. Klasse findet der große Waldorfschul-
abschluss statt, der als Schulabschluss in vielen Bereichen
des gesellschaftlichen Lebens immer mehr Anerkennung
findet.

Dieser sehr individuelle Jahresabschluss findet auf
hohem Niveau statt.
Es werden reife schriftliche Dokumentationen und eine
anspruchsvolle Themenwahl erwartet.
Schüler schreiben z.B. Theaterstücke und führen sie auf,
gehen den Jakobsweg und dokumentieren ihre Erfahrungen
oder studieren Computer-Verschlüsselungssysteme.

 

 

Handarbeiten 2 oben

Handarbeiten 2 unten

Handarbeiten 2

Hier haben die Schüler der Mittelstufe ihren Handarbeits-
unterricht.
Im PU – dem praktischen Unterricht – werden hier z.B.
die Grundlagen des Schneiderhandwerks vermittelt.
Für eine halbe Klasse stehen Nähmaschinenarbeitsplätze zur Verfügung.

Auch die Schulmanufaktur nutzt die Ausrüstung des
Handarbeitsraumes für Ihre Produktionen.
Die „Handarbeiter“ der Schulmanufaktur treffen sich hier
jeden Montagvormittag ab 8.00 Uhr und jeden Donnerstag
von 17.00 – 19.00 Uhr.
Hier wird gesponnen, gestrickt, genäht, gefilzt und sich
eifrig ausgetauscht. Interessierte sind herzlich eingeladen,
egal ob Könner oder Nichtkönner, Schüler, Lehrer, Eltern…

 

 

Sekretariat oben

Geschäftsführung unten

Sekretariat

Das ist unsere Sekretärin Frau Lehment in ihrem Büro –
sie beantwortet auch die Telefonanrufe, die die Schule erreichen.

Frau Lehment hilft auch bei großen und kleinen organisato-
rischen Sorgen. Kinder, die zuhause anrufen möchten,
weil z.B. die letzte Stunde ausgefallen ist, können das
im Sekretariat tun.
Wer niemanden erreicht, kann selbstverständlich in der
OGS die Zeit überbrücken.

 

Geschäftsführung

Frau Klimek – die Geschäftsführerin des Vorstandes –
auf der „Brücke“.
Von hier aus steuert sie den großen Schulkahn in
wirtschaftlichen, rechtlichen und ökonomischen Dingen
mit sicherer Hand durch alle Gewässer und alle Unwetter.
Aber auch für die kleinsten Passagiere hat sie immer
ein Ohr.

 

 

Buchhaltung oben

Buchhaltung

Frau Christmann kümmert sich neben der Buchhaltung auch
um die Webseite.
Ihr ist es zu verdanken, dass alle Termine immer aktuell
sind und dass im Fotoalbum die neuesten Fotos und Berichte
zu finden sind.

 

 

Haus 4 oben

Haus 4

Im Haus 4 befinden sich alle naturwissenschaftlichen
Unterrichtsräume.
Chemie, Physik und Biologie werden ab der Oberstufe hier
jetzt von Fachlehrern unterrichtet. Die Grundlagen legen
die Klassenlehrer in den verschiedenen Epochen der Unter-
und Mittelstufe.

Mittendrin – mit perfektem Blick über die meisten Bereiche
des Schulhofes – liegt das Lehrerzimmer.

 

 

Chemie oben

Chemie unten

Chemie – Hörsaal und Labor

Der Unterrichtsansatz ist ab der Mittelstufe phäno-
menologisch.
Zu Beginn steht das Erleben der Prozesse. Es werden
viele Versuche durchgeführt und die Schüler lernen,
diese Versuche richtig zu beschreiben und später,
sie zu interpretieren.

Dabei geht es thematisch in der neunten Klasse
um chemische Reaktionen, die im Lebendigen eine Rolle
spielen (z.B. alkoholische Gärung, Fettverseifung u.a.).
In der zehnten Klasse werden Salze, Säuren und Basen
studiert.
Diese Erfahrungen bilden ab der elften Klasse
die Basis für das Erlernen der Chemischen Elemente,
des Periodensystems und der Quantitativen Chemie.

 

 

Biologie oben

Biologie

In der Biologie setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit
dem Menschen und der ihn umgebenden Natur auseinander.
Sie lernen die wechselseitige Abhängigkeit von Mensch und
Umwelt verstehen und werden so für einen verantwortungs-
vollen Umgang mit sich selbst, anderen und mit der Natur
sensibilisiert.

Das „Begreifen“ des menschlichen Skeletts im Vergleich zu
dem der Säugetiere, Krankheiten und deren Behandlung,
Mikroskopieren, ökologische Untersuchungen, künstliche
Befruchtung, Genetik und Gentechnik, Nerven, Gehirn und
Geist, – kommen wir alle aus Afrika? – All das sind Themen
des Biologieunterrichts.

Ab der Oberstufe findet der Fachunterricht in den aller-
meisten Fällen in geteilten Klassen statt – deshalb sieht man
in diesem recht kleinen Fachraum auch nur eine kleine halbe
Klasse.

 

 

Lehrerzimmer oben

Lehrerzimmer unten

Das Lehrerzimmer

Da das Lehrerzimmer nördlich ausgerichtet ist, kann man
kaum einen Blick durch die Fenster hineinwerfen.
Dafür ist der Blick nach Draußen um so schöner (im Bild
unten zu sehen) – und die Lehrer haben immer ein Auge auf
die wichtigsten Bereiche des Schulhofes.

Das Lehrerzimmer dient als Arbeits- und Vorbereitungraum.
Hier finden auch Lehrerfachkonferenzen, Gespräche und
Besprechungen statt.

Die wöchentlichen Lehrerkonferenzen werden im Musiksaal
abgehalten. Sie sind quasi das Herzstück des pädagogischen
und sozialen Lebens der Schule, denn hier ist Platz für
Gespräche über einzelne Kinder, Raum für fachliche Fragen
und es werden Diskussionen über aktuelle Themen geführt.

 

 

Haus 5 oben

Haus 5 unten

Haus 5

Im Haus 5 befinden sich die Unterrichtsräume für praktische
Unterrichtsfächer, wie Werken und Plastizieren.
Und weil das Werken und Plastizieren bekanntlich immer
hungrig machen, ist die Schulküche direkt mit im Haus.

Im roten Anbau „wohnt“ die OGS (Die offene Ganztags-
schule) – der Weg dorthin schlängelt sich durch Bäume und
sie ist ein kleines und geschütztes Reich für sich.

 

 

OGS 1 oben

OGS 1 unten

Die OGS (Offene Ganztagsschule)

Die OGS steht allen angemeldeten Kindern von der
1. – 4. Klasse an den Schultagen und den beweglichen
Ferientagen bis 16.30 Uhr offen.

In den Ferienzeiten gibt es eine Kooperation mit der OGS
der Blote-Vogel-Schule, so dass es während des ganzen
Jahres (außer zwischen Weihnachten und Neujahr) keine
„Betreuungslücken“ gibt.
Am Ferienangebot können auch Kinder teilnehmen, die
nicht regulär in der OGS angemeldet sind.

Die Betreuungszeiten richten sich nach der individuellen
Situation. So können die Kinder auch nur bis nach dem
Mittagessen oder der Hausaufgabenbetreuung in der
OGS bleiben.

Für Kinder der 1. – 4. Klasse gibt es außerdem die Möglichkeit,
bis 13.00 Uhr in der OGS betreut zu werden – um z.B. auf
Geschwisterkinder zu warten, die später Schulschluss haben.

Nähere Informationen gibt es auf der Hauptseite unter
SCHULLEBEN >> 0GS

 

 

OGS 2 oben

OGS 2 unten

Die OGS

Im Raum rechts vom Eingangsbereich geht es ein bisschen
gemütlicher zu. Hier können es sich die Kinder auf dicken
Kissen bequem machen, sich im großen Stoffzelt verkriechen
oder ruhige Spiele spielen.

Im Moment gibt es aber hier Mittagessen für die Kinder
der ersten Klasse. So haben die Erstklässler auch beim
Mittagessen noch einen Schutzraum, während die anderen
Kinder der OGS drüben im großen Raum essen.

Nachmittags werden mehrere Arbeitsgemeinschaften ange-
boten, die sich nach den Interessen der Kinder richten (wie
z.B. eine Schach-AG, die von älteren Schülern geleitet wird).

Hinter der OGS gibt es den „OGS-Bauplatz“ – eine Art
Abenteuerspielplatz. Die Bretter im Hintergrund waren
bestimmt schon mal eine Bude und werden auch sicher
wieder eine werden…

 

 

Werken oben

Werken unten

Werken 1 und 2

In der Unterstufe haben die Kinder ihren ersten
Werkunterricht. Spielerisch nähern sie sich dem Werkstoff
Holz, schnitzen Tiere oder bauen Spielzeuge und einfache
Instrumente.

In der Mittel- und Oberstufe lernen die Schüler im Rahmen
des PU, des praktischen Unterrichts, die Grundlagen des
Schreinerhandwerks. Anspruchsvollere Aufgaben, wie der
Bau von kleineren Möbelstücken werden in Angriff
genommen.

 

 

Plastizieren oben

Plastizieren unten

Plastizieren

Im schönen, hellen Dachgeschoss plastizieren die Schüler im
Rahmen des PU – des praktischen Unterrichts.

Der PU findet immer in geteilten Klassen statt und hat
in den einzelnen Jahrgangsstufen seine unterschiedlichen
Schwerpunkte.
Die Schüler der neunten Klasse töpfern und lernen so die
praktische Seite der Arbeit mit Ton kennen, während die
zehnte Klasse sich wieder intensiv mit der künstlerischen
Seite des Plastizierens beschäftigt.

 

 

Kunsttherapie oben

Kunsttherapie unten

Kunsttherapie

Wie die Heileurythmie und der Förderunterricht gehört
auch die Kunsttherapie zu den unterstützenden Angeboten
des Förderbereichs.

In der künstlerischen Betätigung können schöpferische
und kreative Kräfte entdeckt und aktiviert werden, die
gesundend auf den Organismus und die Selbstgestaltung
wirken.
Erfolgserlebnisse ermöglichen den Schülern zudem einen
anderen und positiven Blick auf sich selbst und die eigenen
Fähigkeiten.

Daneben erfahren die Schüler eine intensive 1:1-Betreuung,
die auch pädagogische Qualitäten trägt und für manche
Schüler einen zusätzlichen Schutzraum darstellt.

 

 

Turnhalle oben

Turnhalle unten

Die Turnhalle

Mit dem Ende der 2. Klasse endet für die Schülerinnen und Schüler
das zusätzliche Unterrichtsfach ‚Zirkus‘.
Zwei Schuljahre lang konnten sie ihre artistischen
Fertigkeiten erarbeiten und erweitern und ihrem
Spiel- und Bewegungsbedürfnis mit Freude nachgehen.
Zum Abschied gibt es eine Zirkusaufführung in der
Turnhalle für Eltern, Angehörige und Freunde, in der
die Kinder ihre ganzen Kunststücke zum Besten geben
können: Jonglieren, Trapez, Kugellauf und vieles
mehr gehören zum Programm.

Auch die Circus Academy probt nachmittags hier ihre Kunst-
stücke. Für das Training dieser Schulkinder-Zirkustruppe
engagiert die Schule sogar echte Artisten.

 

 

Saal oben

Saal unten

Der große Saal

Im Großen Saal auf der großen Bühne finden die Monats-
feiern, die Klassenspiele ab der vierten Klasse, das
Christgeburtspiel, die Zaubergala, die Feiern zum Jahres-
abschluss, zum Schuljahresbeginn und zur Einschulung, der
künstlerische Abschluss nach der 11. Klasse u.v.m. statt.

Außerdem gibt es hier auch außerschulische Vorträge,
Aufführungen und Konzerte.

Die Auftritte auf der großen Bühne, bei denen sich
die Schüler mit immer größerer Sicherheit und wachsender
Freude vor dem Publikum bewegen werden so schon für
die Kleinsten zur Selbstverständlichkeit.

Das ist neben dem Genuss an der künstlerischen Darbietung
natürlich auch eine wunderbare Vorbereitung auf das
Berufsleben und den damit verbundenen „Auftritten“, die
vom Bewerbungsgespräch bis hin zu Vorträgen vor Beleg-
schaften o.ä. eine große Rolle spielen.

Die „Klassenspielpremieren“ finden übrigens während der
Schulzeit statt und werden für die Mitschüler in den ent-
sprechenden Alterstufen „gegeben“.
Die zuschauenden Schüler bekommen auf diese Weise einen
ganz natürlichen Zugang zur Theaterkunst.

 

 

Foyer oben

Foyer unten

Das Foyer

Der Vorraum zum großen Saal wird vielfältig genutzt.

Hier probt einmal wöchentlich am Morgen der Unter-,
Mittel- oder Oberstufenchor. Zum Unterstufenchor gehören
alle Kinder der ersten bis vierten Klasse, zum Mittelstufen-
chor alle Kinder der fünften bis achten Klasse.
Und welche Schüler gehoren zum Oberstufenchor? Naaaa?
Zu den Monatsfeiern, die drei Mal im Jahr stattfinden,
sind dann die schönsten vierstimmigen Lieder und Kanons
zu hören.

Die Klassenspiele der ersten bis dritten Klasse werden im
Foyer eingeübt und auch aufgeführt. Im Bild unten probt
die erste Klasse ihre Schneewittchen-Aufführung.

Außerdem ist hier viel Platz für die Ausstellung
künstlerischer Arbeiten, die z.B. zu den Jahres-
abschlüssen gefertigt werden.

 

 

Musiksaal oben

Musiksaal unten

Der Musiksaal mit der kleinen Bühne

Hier probt Frau Ahlborn gerade mit dem Mittelstufen-
orchester. Die Proben finden wöchentlich während der
Unterrichtszeit statt. Das Orchester tritt zu den Monats-
feiern auf und unterstützt z.B. auch manche Klassen bei
ihren Klassenspielen.

Der Musiksaal wird neben dem Musikunterricht auch zu
kleineren Vorführungen oder Veranstaltungen genutzt.

Hier finder z.B. der Viert-Klass-Abschluss statt, zu dem
jeder Schüler seine Arbeit mit einem kleinen Vortrag den
versammelten Lehrern und Eltern vorstellt.

 

 

Zeichensaal oben

Zeichensaal unten

Der Zeichensaal

Der große, zweigeschossige Zeichensaal wird für den Mal~ und
Zeichenunterricht (ab 8. Klasse) im unteren Teil, sowie für
den Buchbindeunterricht im oberen Teil genutzt.

Eine herausragende Aktion war sicher einmal die Abschluss-
epoche einer 12. Klasse, die sich schon in der 10. Klasse
gewünscht hatte, Akt zu zeichnen. Da dieser Wunsch nicht
nachließ und die Schüler auch bereit waren, das Modell privat
zu finanzieren, haben wir das Projekt gestartet (natürlich
hinter vorgezogenen Vorhängen, um nicht zu viele Neugierige
anzulocken). Die Schüler waren entgegen aller Befürchtungen
sehr diskret und machten sich ernsthaft und professionell an
ihre Arbeit.

Im Zeichensaal trifft sich einmal in der Woche eine Eltern-
gruppe zum Buchbinden. Die Produkte werden zur Unter-
stützung von Schulprojekten auf dem Herbstbasar verkauft.

 

 

Eurythmiesaal 2 oben

Eurythmiesaal 2

Heute steht Stabeurythmie auf dem Stundenplan.
Kupferstäbe auf der ausgetreckten Hand balancieren zu
lassen grenzt an Akrobatik und fordert alle Sinne.

Wenn die Choreographie aber richtig sitzt, dann fügen sich
die Bewegungen jedes Einzelnen zu einer organischen, sich
wandelnen Form zusammen.

Man kann Elemente aus dem Volkstanz, dem klassischen
und dem modernen Tanz erkennen und doch ist es eine
ganz eigene Bewegungskunst.

 

 

WC oben

WC unten

Außen WC

Gut – es ist nur die Toilette.
Aber es ist eine geeignete Möglichkeit, zu erwähnen,
dass jedes einzelne Haus über ein Mädchen- und ein
Jungen-WC verfügt.

Die Schüler brauchen nicht über den Schulhof zu gehen und
von jedem Klassenraum aus sind es nur ein paar Schritte bis
zum stillen Örtchen.

 

 

Kletterstein oben

Kletterstein unten

Kletterstein

Wer es bis auf den Kletterstein geschafft hat, ist der König
und kann vom höchsten Punkt über den ganzen Schulhof
blicken.

 

 

Lehrerparkplatz oben

Lehrerparkplatz

Offiziell der „Lehrerparkplatz“. Da er aber sehr begrenzt ist,
parken sehr viele Lehrer auf den Parkplätzen rechts und
links der Schule.

 

 

Parkplatz oben

Parkplatz unten

Parkplatz 1 und 2

Der Parkplatz 1 wird auch vom Kindergarten nebenan
genutzt. Der Parkplatz 2 ist eher ein Geheimtip – oft findet
man dort noch ein freies Plätzchen.

Der große Parkplatz gegenüber der Schule kann – solange das
dazugehörige Ladenlokal nicht vermietet ist – auch genutzt
werden.

 

 

Bushaltestelle 1 oben

Bushaltestelle 1 unten

Die Bushaltestelle 1

Direkt am Haupteingang der Schule liegt die Bushaltestelle
der Linie 320. Hier steigen alle Schüler ein, die Richtung
Heven, Herbede, Bochumer Uni und Sprockhövel fahren.

Die Bogestra setzt zu Spitzenzeiten (z.B. Schulschluss nach
der fünften Stunde) Einsatzwagen (Niederflurbusse) ein.
Welche Einsatzwagen wann und wohin fahren und den
genauen Fahrplan der 320 findet man unter
www.bus-und-bahn.de/145.html.
Dort die Aushängefahrpläne der Sprockhöveler Straße/
Witten anfordern.

Haben die Schüler Dinge im Bus vergessen (sehr beliebt:
Sportbeutel und Übergangsjacken), kann man diese im
Fundbüro der Bogestra mit etwas Glück wiederfinden.
Nach sechs Wochen werden die Fundsachen allerdings ans
Rote Kreuz weitergegeben.
Das Fundbüro befindet sich am Betriebshof in der Crengel-
danzstraße 81b, es hat von 7.00 – 18.00 Uhr geöffnet und
ist über die Telefonnummer 0234 3032800 zu erreichen.

(Stand dieser Infos ist Juli 2010)

 

 

Bushaltestelle 2 oben

Bushaltestelle 2 unten

Die Bushaltestelle 2

Die Bushaltestelle befindet sich gegenüber des Hauptein-
gangs der Schule. Von hier aus fahren die Einsatzwagen
und die Busse der Linie 320 Richtung Stadtmitte und
Witten Annen.

Die Bogestra setzt zu Spitzenzeiten (z.B. Schulschluss nach
der fünften Stunde) Einsatzwagen (Niederflurbusse) ein.
Welche Einsatzwagen wann und wohin fahren und den
genauen Fahrplan der 320 findet man unter
www.bus-und-bahn.de/145.html.
Dort die Aushängefahrpläne der Sprockhöveler Straße/
Witten anfordern.

Haben die Schüler Dinge im Bus vergessen (sehr beliebt:
Sportbeutel und Übergangsjacken), kann man diese im
Fundbüro der Bogestra mit etwas Glück wiederfinden.
Nach sechs Wochen werden die Fundsachen allerdings ans
Rote Kreuz weitergegeben.
Das Fundbüro befindet sich am Betriebshof in der Crengel-
danzstraße 81b, es hat von 7.00 – 18.00 Uhr geöffnet und
ist über die Telefonnummer 0234 3032800 zu erreichen.

(Stand dieser Infos ist Juli 2010)

 

 

Strassenbahn oben

Strassenbahn unten

Die Strassenbahnhaltestelle

Die Haltestelle der Straßenbahnlinie 310 liegt quer
gegenüber der Schule (auf dem Bild sieht man ein orangenes
Gebäude der Schule zwischen den Bäumen durchblitzen).

Den genauen Fahrplan der 310 findet man unter
www.bus-und-bahn.de/145.html.
Dort die Aushängefahrpläne der Sprockhöveler Straße/
Witten anfordern.

Haben die Schüler Dinge in der Straßenbahn vergessen
(sehr beliebt: Sportbeutel und Übergangsjacken), kann
man diese im Fundbüro der Bogestra mit etwas Glück
wiederfinden.
Nach sechs Wochen werden die Fundsachen allerdings ans
Rote Kreuz weitergegeben.
Das Fundbüro befindet sich am Betriebshof in der Crengel-
danzstraße 81b, es hat von 7.00 – 18.00 Uhr geöffnet und
ist über die Telefonnummer 0234 3032800 zu erreichen.

(Stand dieser Infos ist Juli 2010)

 

 

Linde oben

Linde unten

Die Linde

Poetisch aber wahr:
Den Satz: „Wir treffen uns an der Linde!“ hat jedes Kind,
jede Mutter, jeder Vater und natürlich jeder Lehrer im
Laufe des Schuljahres nicht nur einmal gesagt oder gehört.

Der „Dorfplatz“ mit der Bank rund um die Linde liegt
zentral, aber geschützt zwischen dem Unterstufenhaus
und dem Haus 3.

Deshalb ist er gerade für jüngere Kinder ein beliebter Treff-
punkt und nach Schulschluss ein sicherer Warteplatz auf das
Mama- und Papataxi.